Verschlüsselung, keine weiche Sperre
Was hier angewendet wird, ist echte PDF-Verschlüsselung: Der Inhalt der Datei wird mit Ihrem Passwort als Schlüssel verwürfelt, und ohne dieses Passwort zeigt ein Viewer nicht eine einzige Seite. Das ist etwas anderes als Berechtigungs-Flags, die Programme lediglich bitten, Drucken oder Kopieren nicht zuzulassen und über die sich viele Anwendungen hinwegsetzen. Ein verschlüsseltes Dokument ist ohne Passwort unlesbar, Punkt.
Ein praktischer Hinweis, der Ärger erspart: Bauen Sie Ihr Passwort aus lateinischen Buchstaben und Ziffern. PDF-Viewer sind sich uneinig, wie sie andere Alphabete und Sonderzeichen in Passwörtern behandeln, und das Letzte, was Sie brauchen, ist ein Empfänger, dessen Programm ein richtiges Passwort ablehnt.
Wann sich ein Passwort lohnt
- Gehaltsabrechnungen und Personalunterlagen, die an private Postfächer gehen.
- Verträge mit Preisen, die nicht über den Empfänger hinaus gelangen sollen.
- Scans von Ausweisen und Anträgen, die Banken oder Vermieter verlangen.
- Alles, was über Kanäle weitergereicht wird, die Sie nicht in der Hand haben.
Bei Dokumenten, die Sie aufbewahren statt verschicken wollen, ist eine passwortgeschützte Datei im Download-Ordner schnell verloren. Der DocFather-Tresor legt Dokumente stattdessen verschlüsselt, durchsuchbar und an Ihr Konto gebunden ab. Und wenn Sie eine geschützte Datei bekommen und für sich selbst eine offene Kopie brauchen, entfernt PDF entsperren ein Passwort, das Sie bereits kennen.