Wissen, was Sie da unterschreiben
Verträge sind zum Unterschreiben geschrieben, nicht zum Lesen, und die Klauseln, die später Geld kosten, stehen selten fett gedruckt da. Die automatische Verlängerung tief in Abschnitt 12, eine Haftungsgrenze, die nur die Gegenseite schützt, eine Kündigungsfrist, an die Sie garantiert nicht denken. Die Analyse liest den Vertrag so, wie es ein sorgfältiger Prüfer täte, Klausel für Klausel, und meldet das Ergebnis in verständlicher Sprache zurück.
Der Bericht ist strukturiert und keine Textwüste: worum es im Vertrag geht, wer wem was schuldet, welche Termine und Beträge vorkommen, dazu ein Abschnitt mit Warnhinweisen, also Klauseln, über die sich Nachverhandeln lohnt oder die Sie zumindest vor der Unterschrift verstanden haben sollten. Heruntergeladen wird eine DOCX-Datei, die Sie kommentieren und an die Gegenseite oder an Ihren Anwalt schicken können.
Wo das in Ihren Ablauf passt
- Vor der Unterschrift: Analyse laufen lassen, die Warnhinweise lesen, die Gegenseite darauf ansprechen.
- Vor der Verlängerung: nachsehen, wozu die Verlängerung Sie tatsächlich verpflichtet.
- Geerbte Aktenberge: neuer Job, neuer Stapel Lieferantenverträge, alte Verträge, deren Konditionen niemand mehr kennt.
- Entwürfe vergleichen: beide Fassungen analysieren und die Warnhinweise gegenüberstellen.
Rückfragen nach der Prüfung gehen an Chat mit PDF („was genau verlangt Klausel 9.2?“), unterschrieben wird mit PDF unterschreiben, und die unterschriebene Fassung gehört in den Tresor, wo „wann läuft der Vertrag mit Acme aus“ zu einer Frage wird, die Sie wörtlich so stellen können.